Alster Terrain: Enteignungen lösen nicht das Wohnungsproblem

Blick auf das Häusermeer eines Teils von Hamburg
Blick auf das Häusermeer eines Teils von Hamburg

Die Mieten in Großstädten steigen unaufhörlich. Immer mehr Menschen können sich keine adäquate Wohnung leisten und gehen auf die Straße, um ihrem Unmut kund zu tun. Die geforderten Enteignungen sind für Alster Terrain keine Lösung.

Wohnungsnot in Großstädten

Die Wohnungsnot, die in den Großstädten Deutschlands herrscht, ist nicht weg zu diskutieren. Die damit einhergehenden steigenden Mieten entwickeln sich zu einer Gefahr für den sozialen Frieden wie die Demonstrationen in Deutschlands Großstädten München, Köln, Göttingen, Hannover, Dresden, Leipzig und Berlin zeigen.

Die größte Veranstaltung fand in Berlin statt mit ca. 20.000 Demonstranten, mit der das umstrittene Volksbegehren der Enteignung von Wohnungskonzernen begann. Es wird gefordert, dass Unternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen enteignet werden. In Berlin zielt dieses Volksbegehren u.a. auf den Konzern „Deutsche Wohnen“ ab, der in Berlin 112.000 Wohnungen besitzt.

Die Alster Terrain KG, ein langjähriges Immobilienunternehmen und Projektentwickler mit Sitz in Hamburg, beobachtet ebenso kritisch den Wohnungsmarkt, der sich mit zunehmender Knappheit und damit einhergehend mit steigenden Mietpreisen entwickelt. Insbesondere in Großstädten, für Familien sowie Bezieher durchschnittlicher sowie geringerer Einkommen, Studenten usw., muss etwas getan werden, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Blick auf ein Hamburger Wohn- und Geschäftshaus, Baujahr 1910

 

Darüber sind sich grundsätzlich alle Betroffenen wie Mieter und (zukünftige) Eigentümer, Immobilienunternehmen als auch Politiker einig. Nur bei der Frage, wie dieses Problem möglichst kurzfristig und sozial gerecht gelöst werden kann gehen die Meinungen weit auseinander. Sowohl unter den Beteiligten als auch unter den Politikern.

Insbesondere beim Volksbegehren zur Enteignung scheiden sich die Geister. Während Grünen-Chef Habeck die Umsetzung der Idee für denkbar hält, spricht die CSU von sozialistischen Ideen.

Die Idee der Enteignungen wird mitunter höchst emotional bis polemisch diskutiert, doch es gibt auch ausreichend sachliche Fakten, an denen das Für und Wider abgewogen werden kann und sollte.

Es entsteht kein weiterer Wohnraum

Aus Sicht des Immobilienunternehmens Alster Terrain ist ein wesentlicher Aspekt in dieser Diskussion, dass durch die potentielle Enteignung kein weiterer Wohnraum entsteht, der dringend benötigt wird und letztendlich die Ursache für die steigenden Mieten ist. Die Ursache des Problems wird also in keiner Weise gelöst.

Der CSU Landesgruppenchef Alexander Dobrindt teilt diese Ansicht, indem er moniert dass nach dem Motto „Enteignen statt bauen“ gehandelt wird. Er fordert stattdessen eine Bauoffensive, um die „Versäumnisse der Vergangenheit zu beheben“.

Enteignungen sind im Grundgesetz Artikel 14 geregelt und sind nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig und ziehen entsprechende Entschädigungen nach sich.

Während Enteignungen im Bergbau, beim Straßenbau, bei der Bahn und Flughäfen bereits durchgeführt wurden, sind sie im Wohnungsbau absolutes Neuland und somit auch juristisch eine Herausforderung, sowohl hinsichtlich der Frage, ob sie möglich sind als auch wie Entschädigungen zu berechnen sind. Einige Juristen vertreten die Ansicht, dass eine marktwertgerechte Entschädigung angebracht ist, andere, dass die Entschädigung unter dem Marktwert liegen sollte. Man ahnt das Potential jahrelanger Rechtsstreitigkeiten, abgesehen von dem Zeit- und Kostenaufwand, entsprechende Entschädigungswerte zu berechnen.

Immense Entschädigungszahlungen

Die Entschädigungszahlungen sind ein weiterer Knackpunkt. Allein die Entschädigungszahlungen für die rund 112.000 Wohnungen des Konzerns Deutsche Wohnen in Berlin werden auf 30 – 36 Mrd. Euro geschätzt, die das hoch verschuldete Land Berlin zu zahlen hätte. Neuer Wohnraum ist dadurch nicht entstanden! Da es aus Steuergeldern finanziert wird, wird es auf den Schultern aller Steuerzahlern verteilt, ebenso derjenigen, die momentan von den hohen Mieten betroffen sind. Zur Verwaltung wird eine öffentliche Gesellschaft geschaffen, die wiederum aus Steuergeldern finanziert wird.

Da viele Versicherungsunternehmen das Geld für die private Altersvorsorge in Wohnungen anlegen, betrifft die Enteignung die Arbeitnehmer und ihr Spareigentum zusätzlich.

Fakt ist sicherlich auch, dass der Staat selten der bessere Unternehmer ist, da ihm in vielen Bereichen die Fähigkeit fehlt, unternehmerisch zu denken und wirtschaftlich zu handeln.

Während Unternehmen Risiken eingehen und beherrschen, versuchen Beamte, Verantwortung zu vermeiden. Viele Staatsunternehmen haben Milliarden an Schulden, arbeiten unrentabel und werden mit Steuergeldern künstlich am Leben gehalten. Viele sozialistische Staaten haben das bereits zum Leidwesen der Bevölkerung bewiesen.

Neben anfallender Kosten der Enteignungen von Entschädigungszahlungen über staatlich finanzierte, unwirtschaftlich arbeitende Wohnungsgesellschaften uvm., die durch Steuerzahlungen refinanziert werden müssen, fallen mit den Enteignungen zudem Steuereinnahmen wie Grundsteuer und Grunderwerbssteuer weg.

Kontraproduktivität der Enteignungen

Last but not least ist die Enteignung kontraproduktiv. Nicht nur, dass durch die Enteignung kein weiter Wohnraum geschaffen wird. Als Immobilienunternehmer kann die Alster Terrain nur bestätigen, dass unter den Szenarien der Enteignung Immobilienunternehmen abgeschreckt werden, in den Wohnungsbau zu investieren und Wohnraum zu schaffen. Alle diese Punkte, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, führen nach der Geschäftsführung der Alster Terrain KG dazu, dass Enteignungen keine Lösung des Problems der Wohnungsknappheit und der damit verbundenen steigenden Mietpreise sind.

Alternative Ansätze

Insbesondere kurzfristig wirkende Lösungsansätze wären vielmehr, dass die Kommunen mehr Bauland zur Verfügung stellen, der Verwaltungsaufwand und -bearbeitung, bspw. beim Bauantrag und den Auflagen, reduziert und beschleunigt wird, Abschreibungsmöglichkeiten insbesondere für den sozialen Wohnungsbau gefördert, ein Sofortprogramm und Gelder für bezahlbare Wohnungen geschaffen wird, bisherige Subventionen wie das Baukindergeld an Neubauten knüpft, um diesen zu fördern statt Preise für Bestandsimmobilien weiter in die Höhe zu treiben.

Der Immobilienmarkt boomt weiter – was heißt das für die Mieter?

Das Immobilienunternehmen AlsterTerrain sieht kein kurzfristiges Ende des Preisanstiegs für Wohnimmobilien, insbesondere nicht in Großstädten und gibt Handlungsempfehlungen.

Besonders betroffen sind Mieter in großen und beliebten Städten, zu denen auch Hamburg zählt.

Die Alster Terrain KG kauft, entwickelt, verwaltet und vermietet Immobilien seit 50 Jahren in Hamburg rund um die beliebte Außenalster und in sonstigen stadtzentrumsnahen Lagen und erlebt den Immobilienboom hautnah. Trotz der regen Neubautätigkeit in Hamburg übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum noch bei Weitem das Angebot. Eine günstige und bezahlbare Wohnung zu finden wird für die meisten Wohnungssuchenden zu einer immer größeren Herausforderung. Das gilt deutschlandweit, und besonders betroffen sind Mieter in großen und beliebten Städten, zu denen auch Hamburg zählt.

 

AlsterTerrain: bebaute Grundstücke werden zu hoch bewertet

Das Bundesverfassungericht hat entschieden, dass die aktuellen Regelungen zur Einheitsbewertung des Grundvermögens verfassungswidrig sind. Alster Terrain sieht insbesondere eine Fehlbewertung bei den bebauten Grundstücken.

Gemäß dem Bewertungsgesetz sind alle Grundstücke im Abstand von sechs Jahren neu zu bewerten. Da die Einheitswerte von Grundvermögen im Westen auf das Jahr 1964 und in den neuen Bundesländern sogar auf das Jahr 1935 zurück gehen, ist offensichtlich, dass die gesamte Entwicklung des Immobilienmarktes außer acht geblieben ist; denn diese Neubewertung hat es nicht gegeben.

Die Einheitswerte sind Basis für die Berechnung der Grundsteuern. In Deutschland wird die Grundsteuer auf mehr als 35 Millionen Grundstücke erhoben und bringt den Kommunen jährlich mehr als 14 Milliarden Euro ein. Die Politiker haben sich bei der Neuregelung des Einheitswertes darauf verständigt, die neue Bewertung aufkommensneutral zu regeln. Die Grundsteuer belastet den Eigenheimbesitzer ebenso wie den Mieter, da auf ihn die Grundsteuer umgelegt wird, sowie die Immobilienwirtschaft als Besitzer und Käufer von bebautem und unbebauten Grundstücken.

Insbesondere vor der aktuell angespannten Wohnungssituation, in der Wohnraum knapp ist und die Mieten in Ballungszentren steigen, heizt die Thematik der neuen Einheitsbewertung und der damit verbundenen Neuregelung der Berechnung des Einheitswertes und der Grundsteuern, diese Diskussion weiter an.

Als Unternehmen der Immobilienwirtschaft nimmt die AlsterTerrain KG Stellung zu diesem aktuellen Thema.

Differenzierung zwischen baureifen und bebauten Grundstücken notwendig

Bei der Diskussion um die neuen Einheitswerte ist sowohl den Politikern als auch im Rahmen der Bewertungslehre den Sachverständigen die wichtigste Tatsache vollständig verloren gegangen, dass es wesentliche Unterschiede zwischen bebauten und unbebauten Grundstücken gibt, so die Geschäftsführung der Alster Terrain KG.

Kostentreiber bebauter Grundstücke

Gerade in der angespannten Lage des Wohnungs- und Immobilienmarktes, in der die Nachfrage nach Wohnraum das Angebot bei weitem übersteigt, sind auch Immobilienentwicklungsgesellschaften wie die Alster Terrain gefordert, neuen Wohnraum zu schaffen. Als private Investoren müssen sie die damit verbundenen Kostenfaktoren berücksichtigen. Während die anhaltende Niedrigzinsphase die Kosten senkt, sind steigende Bauanforderungen wie beispielsweise Wärmeschutzauflagen und vieles andere Kostentreiber. Ein weiterer wesentlicher Kostentreiber ist das begrenzte Angebot von Baugrundstücken, das durch die neue Einheitsbewertung und der zu hohen Bewertung von bebauten Grundstücken ebenfalls Gefahr läuft, die Kosten weiter in die Höhe zu treiben und damit private Investoren hemmt, neuen Wohnraum zu schaffen, der so dringend benötigt wird.

Kostentreiber bebauter Grundstücke

Es gibt zahlreichen Investitionen, die notwendig sind, um ein bebautes Grundstück in einen Bauplatz zu verwandeln. Diese werden aber leider oft bei der Bewertung sowohl von den Immobilienbesitzern als auch von den Politikern offenbar ausgeblendet, so die Verantwortlichen von Alster Terrain.

Zu diesen Investitionen zählen z. B. die hohen Abfindungen, die gezahlt werden müssen, wenn man von einem Mietshaus zu einem Bauplatz gelangen möchte. So liegt es rein ökonomisch betrachtet nahe, Häuser abzureißen, wenn der Investitionsbedarf zu hoch bzw. zu unwirtschaftlich geworden ist. Da preiswerter Wohnraum jedoch knapp ist, müssen in der Regel Abfindungen gezahlt werden und Ersatzwohnungen beschafft werden. Da dieses erfahrungsgemäß nicht bei allen Wohnungen gelingt, sind anschließend gegebenenfalls Prozesse notwendig, die sich über Jahre hinziehen und am Ende auch noch verloren gehen können, bzw. exorbitante Abfindungen nach sich ziehen. Diese Kosten müssten antizipiert werden und durch Abzug bei der Ermittlung des Wertes des Bauplatzes berücksichtigt werden, um eine Fehl-Bewertung bebauter Grundstücke zu vermeiden.

Weiterhin sind die Abbruchskosten bodenwertmindernd zu berücksichtigen. Bei Abbruchgenehmigungen besteht zudem das Risiko, dass diese nicht erteilt werden, so dass die Realisierung des vermeintlichen Bodenwertes in weite Ferne rücken kann.

Kostentreibend wirken sich zudem Denkmalschutzbestimmungen aus. Zumeist wird es nur in Ausnahmefällen und mit hohem finanziellem Aufwand möglich, Gebäude mit Denkmalschutz in ein Baugrundstück zu verwandeln.

Obwohl das Problem des Wohnraummangels auch den Politkern bekannt ist und diese auf Wohngipfeln diskutiert haben, wie diese Probleme kurzfristig zu lösen sind, dauert es oft (zu) lange bis ein Baurecht bzw. eine Baugenehmigung erteilt wird. Für den privaten Investor ist Zeit Geld! Der entsprechende Zinsverlust und die Tendenz zu steigenden Baukosten sind allein wegen der „Wartezeit“ weitere Kostenelemente, die den Wert eines bebauten Grundstücks reduzieren, wenn es darum geht, aus dem bebauten Grundstück einen Bauplatz herzustellen.

Diese Beispiele, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben, verdeutlichen wie viel Aufwand erforderlich ist, um von einem bebauten Grundstück zu einem baureifen Bauplatz mit Baugenehmigung zu gelangen, so dass offensichtlich ist, dass in aller Regel hohe Investitionen notwendig sind, damit aus einem bebauten Grundstück tatsächlich ein Bauplatz werden kann. Diese Überlegungen waren vor ein bis zwei Jahrzehnten in der Bewertungslehre selbstverständlich, so dass in der damaligen Zeit der Anteil des Baulands, z. B. bei einem Mietshaus in Hamburg, bei etwa 20 % des Gesamtwertes des bebauten Grundstücks gelegen hat. Wogegen heute nicht selten der Grund und Boden eines bebauten Grundstücks mehr als das Doppelte und Dreifache des damaligen Bodenwertes ausmacht. Es gibt Gerüchte, wonach der Einfluss des Finanzwesens bei den Gutachterausschüssen dazu geführt hat, überhöhte Bodenwerte bebauter Grundstücke zu erreichen. Diese höheren Bodenwerte sorgen automatisch dafür, dass die Bausubstanz entsprechend geringer bewertet wird und so die Abschreibungsvolumina der Baulichkeiten reduziert werden.

 

Empfehlungen der Alster Terrain KG, um das Grundsteuerproblem zu lösen und gleichzeitig das deutsche Steuersystem erheblich zu vereinfachen

Die Geschäftsführung der Alster Terrain empfiehlt aus diesen Überlegungen im Interesse einer vereinfachten Einheitswertberechnung die baureifen Grundstücke höher zu bewerten.

Empfehlungen der Alster Terrain KG, um das Grundsteuerproblem zu lösen und gleichzeitig das deutsche Steuersystem erheblich zu vereinfachen

Nicht zuletzt auch unter dem Aspekt der steuervereinfachenden Gesetzgebung gehen die Empfehlungen der Geschäftsführung der Alster Terrain noch einen Schritt weiter: Sie empfiehlt den Wegfall der Grundsteuern und damit der Aktualisierung der Einheitsbewertung. Statt der Gegenfinanzierung durch den Beibehalt des Solidaritätszuschlages, wie es Haus & Grund Schleswig Holstein vorschlägt, empfiehlt die AlsterTerrain die Gegenfinanzierung durch eine aufkommensneutrale Anhebung des Einkommensteuersatzes. Dabei sollte der Grundfreibetrag angemessen erhöht und beachtet werden, dass weder eine erneute kalte Progression noch eine überdurchschnittliche Belastung der mittleren Einkommen entsteht, sondern eine entsprechend höhere Einkommensteuerbelastung bei den oberen 10 % bis 20% der Einkommensteuerzahler stattfindet, ohne dass ein ungesunder Steuerwettbewerb mit anderen Ländern entsteht.

Diese Empfehlungen schaffen nicht nur Anreize privat in Immobilien zu investieren und somit einen Teil zur Lösung der Wohnungsnot beizutragen, sondern ziehen zudem einen positiven volkswirtschaftlichen Nutzen nach sich, indem sie den bürokratischen Aufwand der neuen Einheitsbewertung sowie der vielfachen Steuererfassung, -bearbeitung und -abführung deutlich reduzieren.

 

Bürohilfe (gerne Jura-Student/In) gesucht | Stellenwerk Hamburg

ALSTER-TERRAIN – Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG

Bürohilfe (gerne Jura-Student/In) gesucht

Online seit 17.04.2019 – 12:04

Job-ID HH-2019-04-17-246706

Kategorie Studentenjobs

Job-Beschreibung:

Wir suchen eine flexible, belastbare Aushilfskraft zur Entlastung der Sachbearbeiter unseres Büros. Die Tätigkeit umfaßt vor allem Ablagearbeiten, Besucherempfang, Korrespondenz sowie Bearbeitung der ein- und ausgehenden Post. Die Tätigkeit eignet sich besonders für Jura- oder BWL-Studenten/Studentinnen. Eine Bedingung ist dies jedoch nicht.

Weitere Informationen unter: Bürohilfe (gerne Jura-Student/In) gesucht | Stellenwerk Hamburg

Alster-Terrain bietet Wohnungen in Hamburgs begehrten Lagen

 

 

Wer in Hamburg Wohnungen sucht, ist nicht zu beneiden. Hohe Mieten, große Konkurrenz, kaum Auswahl in den begehrten Vierteln. Die etablierte Alster-Terrain bietet hier interessante Optionen.

Harvestehude, Rotherbaum und Winterhude zählen nach wie vor zu den beliebtesten Stadtteilen Hamburgs. Mondäne Architektur, prächtige Villen aus der Jahrhundertwende, repräsentative Lage, hoher Freizeitwert – all das sind Kriterien, die die Hamburger Stadtteile Harvestehude, Rotherbaum und Winterhude immer weiter in der Gunst der Immobilienkäufer und Mieter steigen lässt.

Hoher Freizeitwert

Die beliebten Stadtteile Harvestehude, Rotherbaum und Winterhude liegen im Herzen der Metropole Hamburgs und gleichzeitig mitten im Grünen. Die Alster liegt direkt vor der Tür, ebenso zahlreiche Parks und das Alstervorland, das bei schönem Wetter Spaziergänger und Sportler von Nah und Fern anzieht.

Die zahlreichen Segel- und Ruderclubs an der Alster bieten sowohl den Sportlern exklusive Möglichkeiten als auch den Besuchern ein besonderes Ambiente, da sie beim Verweilen in den Bars und Cafes an der Alster die außergewöhnliche Wassersportatmosphäre genießen können. An Sonnentagen fühlt man sich an der Alster und Umgebung wie im Urlaub – weit weg vom Alltag. Auch Tennisfreunden sind die Stadtteile rund um die Alster ein Begriff.

Großes kulturelles Angebot

Neben dem hohen Freizeitwert durch die Nähe zur Alster bieten die Stadtviertel rund um die Alster durch weitere Institutionen und Einrichtungen jede Menge Kultur, die auch nach Einschätzung der Alster-Terrain zur Attraktivität dieser Wohngegend beitragen. In unmittelbarer Nähe zum Campus, rund um den Grindelhof und Allende-Platz findet man beliebte Kinos, die immer die neuesten Kassenschlager zeigen sowie viele Filme im Original mit und ohne Untertitel (OmUs und OoUs) . So zeichnet sich auch die Kinoszene durch Klasse statt Masse aus.

Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch die Hamburger Kammerspiele in der Hartungstrasse in Rotherbaum. Das kleine Theater genießt einen guten Ruf über die Stadtgrenzen Hamburgs hinaus und konnte so schon oft drohende Schließungen, wie sie im Theaterbereich leider oft diskutiert werden, erfolgreich abwehren.

Im Stadtteil Rotherbaum findet man neben den Institutsmuseen der Universität auch eines der sieben staatlichen Museen – das Museum für Völkerkunde an der Rothenbaumchaussee.

MuseumFuerVoelkerkunde Hamburg.jpg
Von Carol.Christiansen 13:04, 15 May 2007 (UTC) – Selbst fotografiert, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2111113

Shopping par excellence

Ebenso wie die Kulturfreunde kommen auch die Shoppingfreunde in den Stadtteilen rund um die Alster auf ihre Kosten. Zahlreiche Galerien, Antiquitätengeschäfte und Designerboutiquen, viele Buchhandlungen und kleinere Läden bieten beste Möglichkeiten zum Bummeln, Shoppen und Geldausgeben. Aber auch beim Kauf der Dinge des täglichen Bedarfs kann man hier eine besondere Einkaufsatmosphäre genießen: Der Wochenmarkt zeichnet sich sowohl durch seine malerische Lage unter dem Hochbahnviadukt als auch durch sein geradezu malerisches Angebot aus. Der Isemarkt ist Hamburgs längster und wohl auch schönster Wochenmarkt, was sich auch in den Preisen widerspiegelt.

Repräsentative Lage

Neben diesen hohen Freizeitwerten zeichnen sich die Stadtteile rund um die Alster last but not least durch die optimale Lage sowie die außergewöhnliche Architektur aus. Aspekte, die die Alster-Terrain Bau- und Grundstücksgesellschaft bereits in den 70er Jahren als besonderen Standortfaktor erkannt und sich darauf spezialisiert hat, Altbauimmobilien rund um die Alster zu erwerben, bedarfsgerecht umzubauen, zu sanieren und zu vermieten. Ein besonderes Augenmerk legt Alster-Terrain darauf, diese außergewöhnliche Atmosphäre der herrschaftlichen Altbauten und Gründerzeitvillen zu bewahren und entsprechend die erworbenen Altbauten zu sanieren und zu erhalten.

Obwohl mitten im Grünen gelegen, ist im Zuge der kurzen Entfernung zur Innenstadt das Stadtzentrum zu Fuß, per Fahrrad, mit der U-Bahn (U1) oder mit dem Bus zu erreichen (Linie 109). Die Nähe zur City und die Repräsentanz durch die anspruchsvolle Architektur haben zur Ansiedlung von Medienunternehmen sowie Konsulaten geführt, was schließlich wiederum zur Attraktivitätssteigerung dieser Wohngegend beigetragen hat.

Alster-Terrain bietet breites Wohnspektrum

Die Wohngegend rund um die Alster ist bei den verschiedensten Bevölkerungsgruppen wie Studenten, jungen Akademikern, Singles und Pärchen, Familien, Freiberuflern aber auch vielen Prominenten und Besserverdienenden gleichermaßen beliebt.

Entsprechend vielfältig ist auch das Immobilienangebot der Alster-Terrain Bau- und Grundstücksgesellschaft. So bietet Alster-Terrain beispielsweise Studenten in Winterhude in einem herrschaftlichen Mehrfamilienhaus Zwei-Zimmer-Wohnungen mit großen Balkonen und Blick auf den Hamburger Stadtpark, Freiberuflern eine Bürovilla in einem Gründerzeitgebäude in der Brahmsallee in Harvestehude oder Familien äußerst großzügig und somit familiengeeignete Altbauwohnungen in der Klosterallee. Alle Wohnungen werden entsprechend den Bedürfnisse der Mieter renoviert und ggf. umgestaltet, wobei besonderen Wert auf den Erhalt der wertvollen und charakteristischen Altbausubstanz, wie z.B. den wunderschönen Stuckdecken oder den wertvollen Holzfußböden usw., gelegt wird.

Klosterallee
Altbauwohnungen in der Klosterallee

Mit dem großen und diversifiziertem Angebot bietet die Alster-Terrain KG einem großen Interessentenkreis attraktive Möglichkeiten, in begehrten Wohnlagen Hamburgs zu leben.

 

Neue Bauprojekte verändern das historische Stadtbild

Andere Entwicklungen sind am Nordostufer der Alster wie an der Schönen Aussicht zu beobachten. Hier wurden leider innerhalb weniger Jahre drei alte Villen abgerissen und durch drei moderne Apartmenthäuser ersetzt. Diese Apartmenthäuser bieten vergleichsweise mehr Menschen Wohnraum im beliebten Stadtteil Uhlenhorst. Die aufgerufenen Mietpreise ab 20 Euro pro Quadratmeter verdeutlichen, dass die Nachfrage nach Wohnraum hier ungebrochen hoch ist, wie auch folgendes Zitat eines Maklers belegt: „Die Not sorgt für die Akzeptanz der Preise“ oder anders ausgedrückt, die hohen aufgerufenen und erzielten Preise verdeutlichen die weiterhin hohe Nachfrage nach Spitzenimmobilien in exklusiven Lagen.

Alster-Terrain Liegenschaft Laufgraben 27 im Hamburger Stadteil Rotherbaum
Alster-Terrain Liegenschaft Laufgraben im Hamburger Stadteil Rotherbaum


Diese Neubauten, die auf weniger Grundstücksfläche deutlich mehr Wohnraum bieten und somit der steigenden Nachfrage nach Immobilien in dieser präferierten Wohngegend nachkommen, beeinflussen nachhaltig das ursprüngliche Stadtbild des Alsterviertels. Bei einem Neubau an der Schönen Aussicht erinnert nur ein nachgebildetes Türmchen an der linken Außenseite noch an die alte Villa, die hier einst stand. Eine weitere Neubebauung auf einem ehemaligen Villengrundstück ist durch seine Fünfgeschossigkeit und seine Betonoptik auch weit entfernt von dem ehemaligen Villencharme. Und das nicht zuletzt zum Leidwesen der Nachbarn, denen durch die Fünfgeschossigkeit schließlich auch die freie Sicht auf die Alster genommen wurde. Aber geäußerte Kritik und Klagen konnten dieses Bauvorhaben nicht stoppen.

Alster-Terrain erhält historisches Stadtbild
Diese Entwicklung bestätigt der Alster-Terrain, die richtige Strategie zu verfolgen; indem sie historische Altbauten erwirbt, renoviert, bedarfsgerecht umgestaltet, um sie dann entsprechend zu vermieten. Damit bietet Alter-Terrain in der begehrten Wohnlage rund um die Alster außergewöhnlichen Wohnraum für die verschiedenen Zielgruppen an und trägt dabei zum Erhalt des einzigartigen Stadtbildes bei und sichert die hohe Wohnqualität in dieser Wohngegend.

Hamburg boomt – insbesondere rund um die Alster

Seit 1971 bietet Firma Alster-Terrain Wohnungen in dieser bevorzugten Gegend an und erlebt, dass Wohnen an der Alster nach wie vor in der Beliebtheit steigt und leider auch zunehmend das Stadtbild verändert.

Bereits in den frühen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts er¬warb Herr Michael Blachy die ersten Häuser in Harvestehude, beispielsweise in der Parkallee.
Bereits in den frühen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts er¬warb Herr Michael Blachy die ersten Häuser in Harvestehude, beispielsweise in der Parkallee.


Weiße Jugendstilvillen, roter Backstein, viel Grün und ein See mitten in der Stadt: das sind die klassischen Merkmale Hamburgs und machen sie zur schönsten Stadt Deutschlands, wenn nicht sogar der Welt – und das sowohl für die Hamburger als auch für die Zugereisten.


Insbesondere die Stadteile rund um die Alster wie Winterhude, Harvestehude, Rotherbaum und Eppendorf profitieren von der Lage rund um die Alster und der einzigartigen Architektur der gut erhaltenen Gründerzeitbauten und tragen somit zu der anhaltend hohen Beliebtheit dieser Wohngegend bei. Dies maritime Flair wird optimalerweise noch ergänzt durch bunte Szeneviertel, ein großes, ansprechendes Kulturangebot und last but not least noble Einkaufsstraßen – weitere Aspekte, die zur großen Beliebtheit der Wohngebiete rund um die Alster beitragen.